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Informationen zu COVID-19

Das SARS-CoV19 ist aktuell nicht mehr aus dem Leben weg zu denken. Besorgte Bürger suchen immer wieder den Kontakt zu unseren Helfern, um die neusten Informationen über das Virus zu bekommen. Daher haben wir hier allgemeine Informationen zum Coronavirus sowie Schutzmaßnahmen zusammengestellt.

Wie kann man sich anstecken?

Die häufigste Ansteckung erfolgt über die Tröpfcheninfektion, wenn man zum Beispiel direkt durch eine infizierte Person angehustet wird. Aber auch sogenannte Schmierinfektionen sind als möglicher Übertragungsweg nicht ausgeschlossen. Ein Beispiel hierfür ist die Berührung von Oberflächen, nachdem eine betroffene Person diese ohne Desinfektion der Hände berührt hat. Aktuell liegen keine Informationen zur Übertragung des Coronavirus über importierte Waren vor, zum Beispiel über Pakete aus China. Das Virus müsste hierfür die langen Transportwege überleben.

Welche Symptome treten auf und wie ist der Krankheitsverlauf?

Zu den Symptomen gehören Husten, Schnupfen, Halskratzen und Fieber, wobei einige Betroffene auch an Durchfall leiden. Bei einem Teil der infizierten Personen hat das Virus zu schwerwiegenden Atemproblemen und Lungenentzündungen geführt. Todesfälle traten bisher vor allem bei Patienten auf, die älter waren und/oder zuvor an schwerwiegenden Grunderkrankungen litten. In den meisten Fällen werden die Betroffenen jedoch wieder gesund. Die Behandlung verläuft ähnlich wie bei anderen Atemwegserkrankungen, wobei nur die Symptome, nicht der Erreger selbst behandelt werden können. 

Kurzvideo zum Corona-Virus

Warum soll eine schnelle Ausbreitung vermieden werden?

Das Ziel der durch die Behörden ergriffenen Maßnahmen ist vor allem die Verhinderung einer schnellen Ausbreitung des Coronavirus. Der Grund dafür liegt in den begrenzten Resourcen unseres Gesundheitssystems. So sind auch ohne eine Influenza-Epidemie etwa 80% der Beatmungsplätze in den Intensivstationen mit Patienten belegt. Eine schnelle und starke Ausbreitung würde die Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitssystems überlasten.

Wie können Sie Prävention betreiben?

  • Häufiges Händewaschen: Regelmäßiges Händewaschen mit Seife und Wasser oder Desinfizieren der Händer tötet Krankheitserreger ab.
  • Abstand halten: Halte ungefähr einen Meter Abstand zu Personen, die husten oder niesen. So kann das Einatmen von Krankheitserreger vermieden werden.
  • Kein Kontakt mit Augen, Nase oder Mund: Hände fassen viel über den Tag an und können so in Berührung mit Krankheitserregern kommen. Wenn man kontaminiert ist, dann können diese durch den Kontakt mit Augen, Nasen oder Mund in den Körper gelangen.
  • Atemweghygiene: Halte beim Niesen oder Husten Ellbogen oder Hand vor dem Mund. Danach sollten die Hände gereinigt werden, Taschentücher sollten entsorgt werden. So können andere Personen davor geschützt werden, sich anzustecken.
  • Vorgehen bei Symptomen: Bei Fieber sollte die betroffene Person zuhause bleiben. Bei Fieber oder Atemwegnot muss medizinische Hilfe geholt werden. Wichtig ist es dabei, vorab telefonisch Kontakt mit dem Arzt aufzunehmen und dessen Anweisungen zu folgen. So kann eine Ausbreitung des Virus verhindert werden.
  • Informiert bleiben: Es ist wichtig über die Entwicklung des Coronavirus informiert zu bleiben und den Ratschlägen der Gesundheitsbehörde zu folgen. So kann das eigene Risiko angesteckt zu werden, vermindert werden.
  • Homeoffice: Homeoffice für besonders gefährdete Mitarbeiter wenn möglich.
  • Quarantäne: Mitarbeiter mit akuten Symptomen einer Atemwegserkrankung (zum Beispiel Husten oder Atemnot) sollten sofort nach Hause geschickt werden.
  • Desinfektionsmittel: Stellen Sie Möglichkeiten für Handhygiene bereit (Seife und Papierhandtücher).
  • Reinigung: Lassen Sie Oberflächen und die Umgebung routinemäßig reinigen.
  • Vertretungsregelung: Vorgesetzte sollten besonders relevante Positionen in den Arbeitsabläufen identifizieren und für Vertretungen sorgen; die Abwesenheit einer Person wird dann nicht die Funktionsfähigkeit der ganzen Organisation gefährden oder beeinträchtigen.
  • Schulungen: Schulen Sie Ihre Mitarbeiter „Hygiene Promotion“.